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Pizza selbst backen

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Was macht man, wenn es so ein richtig schön warmer Tag ist? Richtig - man heizt den Backofen auf höchste Stufe an. Die Italiener machen das schliesslich auch so.
Heute stand Pizza auf dem Programm. Man muss da ehrlich sein: Mit einem echten Steinofen und einem guten Pizzabäcker, der ihn bedient, kommt man natürlich zuhause nicht mit. Aber auch im ganz normalen Ofen ohne Pizzastein oder ähnliche Ausrüstung kann man gute Resultate erzielen. Eine Aufbackpizza schlägt man da allemal.

Die Zutaten

Und man kommt sogar günstiger als bei einer Fertigpizza davon (und erst recht als beim Lieferdienst). Denn die Zutaten gehören nicht zu den teuersten. Mehl, Hefe, Wasser, Salz, Öl, Tomaten und etwas Käse - schon kann man eine Grundpizza backen.

Zeitaufwand

Die schlechte Nachricht zuerst: Wenn man ganz von vorne anfängt, dauert die Herstellung recht lange. Zuerst muss der Teig angerührt werden, dann muss er gehen. Die Tomatensauce muss zubereitet werden. Dann kann erst die eigentliche Pizza belegt werden. Das dauert 1-2 Stunden.
Aber nun die gute Nachricht: Den Teig kann man gut vorbereiten (auch in größerer Menge) und sogar einfrieren. Die Sauce ebenfalls. Und wenn Teig und Sauce schon fertig sind, dann ist die Zubereitung einer Pizza nur eine Sache von Minuten.

Grundrezepte

Für eine Pizza braucht man klassisch einen Pizzateig mit Hefe.
Es gibt aber auch andere Teige wie Quark-Öl-Teig oder Mürbeteig, die passable Ergebnisse erzielen, wenn Hefe gerade keine Option ist.
Ansonsten braucht man noch eine Tomatensauce für Pizza.

Das zusammen mit etwas Käse ergibt das schon eine Grundpizza.

Vielfalt

Pizza ist auch deswegen toll, weil man sie für fast jeden Geschmack belegen kann. Fleisch, Wurst, Fisch, Meeresfrüchte, Gemüse, Käse - die Varianten sind kaum aufzählbar. Man sollte aber nicht zu viele Zutaten mischen. Das ist gar nicht nötig und manchmal sogar schlecht. Frisch gebacken schmeckt der Pizzafladen sogar nur mit etwas Öl und Salz bestrichen als Focaccia.
Ein leichter Fehler, der einem passieren kann, ist es, die Pizza zu dick zu belegen. Der Teig kann dann nicht richtig garen und weicht durch. Pizza kommt gut mit dünnem Belag klar und schmeckt dann auch, weil sie schön gehen kann und knusprig wird. Massen von Käse, Gemüse und Fleisch könen lecker sein, aber nicht 4 Zentimeter dick auf einer Pizza. Macht einen Auflauf daraus, wenn euch danach gerade ist.

Beispiele für Pizzas

Guten Appetit!

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